Die Gemeindeverwaltung stellt sich vor -
Der Wirtschaftshof

Winterdienst

Aufgabe des Winterdienst ist, die Befahrbarkeit unserer Straßen auch bei Schnee und Eis zu gewährleisten. Dazu werden zwei Lkw, ein Unimog, ein Kommunalfahrzeug mit Winterdienstausrüstung sowie Kleintraktoren verwendet. Der Einsatz des Winterdienstes erfolgt nach genauen Streu- und Räumungsplänen.
Während einer Wintersaison werden durchschnittlich ca. 3.000 Arbeitsstunden aufgewendet. Sowohl die Mitarbeiter des Wirtschaftshofes als auch die Maschinen werden dabei bis an die Grenze der Belastbarkeit beansprucht. Zusätzlich werden Transportunternehmen beauftragt, den Schnee aus den neuralgischen Zonen zu entfernen.
Unter dem Motto «Gemeinsam durch den Winter» sind wir bemüht, eine unfallfreie Winterzeit zu erreichen. Auf der einen Seite werden die Mitarbeiter des Wirtschaftshofes der Marktgemeinde Maria Enzersdorf zu jeder Tages- und Nachtzeit versuchen, die Straßenverhältnisse so sicher wie möglich zu halten und die Straßen von Schnee und Eisglätte zu befreien. Auf der anderen Seite sollten die Verkehrsteilnehmer ihre Fahrzeuge rechtzeitig auf eine entsprechende Winterausrüstung umrüsten. Die Fahrgeschwindigkeiten müssten den Straßenverhältnissen angepasst werden.
Um einem effizienten Schnee- und Streueinsatz durchzuführen, ersucht der Wirtschaftshof, die aufgestellten Verkehrszeichen zu beachten. Weiters wird darauf hingewiesen, dass Ihr Kraftfahrzeug so geparkt werden sollte (einseitiges Parken), dass keine Behinderungen der Räum- und Streufahrzeuge erfolgt.

Radfahrer sollten bei extremen Witterungsverhältnissen auf eine Ausfahrt verzichten.

Fußgänger werden ersucht, zu Ihrer Sicherheit nur geräumte und gestreute Gehsteige zu benutzen. Zur Gehsteigräumung ist jeder Liegenschaftseigentümer verpflichtet.

Wichtige Tipps und Informationen zur Gehsteig-Schneeräumung

Der Wirtschaftshof der Marktgemeinde Maria Enzersdorf möchte über die Salzstreuung im Gemeindegebiet informieren:

Im Gemeindegebiet werden nur Autobusrouten und solche Straßen mit Feuchtsalz bestreut, die eine Verkehrsfrequenz von mehr als 1000 Fahrzeugen in 24 Std. aufweisen. Damit soll auf die örtlichen Gegebenheiten Rücksicht genommen werden. In stark frequentierten Straßen soll damit die hohe Staubbelastung bei Splittstreuung vermieden werden. In weniger frequentierten (Neben)-Straßen soll durch Vermeidung der Salzstreuung eine negative Einwirkung auf Gehölze etc. neben der Fahrbahn vermieden werden.
Das Streusalz wird mit einer Sole vermischt (Feuchtsalz) auf die Fahrbahn aufgetragen. Feuchtsalz wird gegenüber Trockenheit deswegen verwendet, um eine sofortige Haftung zu erzielen.

Präsentation: Salz im Winterdienst

Gehsteige im Winterdienst in der Südstadt

Standorte Streusandboxen

WICHTIGER HINWEIS für die Saison 2010/11:
Der Wirtschaftshof ist ab 16.12.2010 zu einer Streumaterial-Umstellung gezwungen!
Aufgrund von Bezugsschwierigkeiten beim Salzlieferanten wird das Streumaterial auf unbestimmte Zeit von Salz auf Riesel umgestellt. Betroffen sind vorerst alle Nebenstraßen.
Sollten die Lieferschwierigkeiten jedoch weiter anhalten, werden auch die Hauptstrecken mit Riesel bestreut.

 

 

zuletzt geändert am 16.12.2010