Die Trauerweide in der Donaustraße hat das Ende ihrer Lebensdauer erreicht und ist mehrfach von Pilzbefall betroffen. Bereits bei den vergangenen Stürmen waren größere Äste abgebrochen, wodurch auch ein Einsatz der Feuerwehr erforderlich wurde. Aus Sicherheitsgründen muss der Baum daher entfernt werden.
Derzeit bleibt der Stamm jedoch noch stehen, da sich darin ein brütender Vogel befindet. Im Sinne des Natur- und Umweltschutzes wird mit den weiteren Arbeiten bis zum Ende der Brutzeit gewartet. Erst danach wird der verbliebene Baumstamm fachgerecht entfernt.
Damit werden – so betonen Bürgermeister Johann Zeiner, Vizebürgermeisterin Michaela Haidvogel und Wirtschaftshofleiter Peter Fröhlich – sowohl die Sicherheit im öffentlichen Raum als auch der Schutz der heimischen Tierwelt berücksichtigt.